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Doodseskader

Hinter dem martialischen Namen Doodseskader- zu Deutsch: Todesschwadron – verbergen sich Tim De Gieter, der ansonsten bei Amenra den Bass spielt, und Sigfried Burroughs, seines Zeichens auch Drummer bei Kapitan Korsakov. Sie haben in ihrer dreijährigen Bandgeschichte unentwegt versucht, die Grenzen der Heavy Music in Frage zu stellen und zu verschieben. Was mit ihrer ersten EP „MMXX: Year Zero“ als Grunge-inspirierter Sludge Metal begann und auf ihrem Debütalbum „Year One“ als brachialer Bastard aus Hip-Hop Beats und Hardcore daher kam, gipfelt nun vorerst in ihrem Anfang März 2023 erschienen zweiten Album „Year Two“, das alle Schubladen der kompletten musikalischen Schrankwand sprengt. Das Duo wird nicht umsonst mit solch Genre-definierenden Vorreiterb wie Ghostemane, Show Me The Body, Death Grips oder Ho99o9 verglichen, wobei Doodseskader schon glasklar ihre ureigene Klangpalette auf den Tisch packen.

Der rote Faden ihres Schaffens sind die brutal ehrlichen und selbstreflektierenden Texte. Anders als jede andere normale Band nutzen Doodseskader ihre Instrumentierung als eine Art Klangkulisse, um ihre Emotionen und Messages zu transportieren. Ihre Musik hält dem echten Leben einen Spiegel vor. Manchmal erbarmungslos, manchmal zerbrechlich, manchmal energisch aber immer unerwartet. Auf „Year Two“ reicht dieses Spektrum vom seidig soften „Pastel Prison“ bis hin zum blutrüstigen „The sheer horror of the human condition“. Diese Platte kommt somit einem Beweis sowohl für ihre Kreativität aus auch ihren unbeugsamen Willen, in dieser Welt ihre Spuren zu hinterlassen, gleich. Sie ist ein Trip - im wahrsten Sinne des Wortes - der noch weit mehr Genres als nur R’nB, Techno, Hardcore Punk oder melancholische Balladen-Reminiszenzen aus den 90er Jahren anzureißen versteht, die allesamt nahtlos in ihr musikalisches Vokabular aufgesogen werden, um damit auf eine Klangreise in bislang nie gehörte Gefilde zu laden. Mit „Year Two“ ist das Versprechen von Doodseskader unbestreitbar erfüllt: Hier vollzieht sich die völlige Aufhebung aller Genres und Grenzen mit einer bislang nie erlebten musikalischen Abrissbirne, geschwungen von zwei starken Menschen, die Song für Song und Album für Album ihr Handwerk immer perfekter beherrschen.

Das zeigt sich auch und vor allem live auf der Bühne, wo sie definitiv zu den Must-Sees der Heavy Music Szene gehören. Ihre ausverkaufte Recordrelase Show im altehrwürdigen Brüsseler Ancienne Belgique, zahlreiche Supportshows für Amenra und Brutus sowie diverse Festival-Auftritte wie u.a. beim Hellfest (FR) und Mystic Fest (PL) oder als Headliner des letztjährigen (und finalen) Fluff Festivals (CZ) zeugen davon. Nun ist die Chance da, sich auch vor Ort mal ein Bild davon zu machen, und versprochen: Danach werdet ihr wohl harte Musik völlig neu für euch definieren. Traut euch!

Korine

Korine aus Philadelphia sind einer der interessantesten neuen Alternative Acts aus den Vereinigten Staaten. Das Duo Morgy Ramone und Trey Frye verbindet New Wave Ästhetik, traditionellen Emo und Punk mit moderner Pop-Sentimentalität. Kontrastiert beschwingte Rhythmen treffen auf düstere, emotionale Texten. Ihre 2017 als Homerecording entstandene und stark Synthie-basierte Debüt EP „Corsage“ sorgte für ein wohlwollendes Echo im Synth-Wave Underground, einhergehend mit einer Vielzahl von Shows in den USA sowie dem Interesse des lokalen Labels Born Loser Records, das in Folge ihr Debüt-Album „New Arrangements“ veröffentlichte. Auf ihrem Zweitwerk „The Night we raise“ aus dem Jahre 2020 zeigten sie sich dann mit weit ausgereifteren Sound ohne ihre DIY Mentalität aufzugeben. Trotz Corona-Pandemie sorgte dieses Album für viel Aufsehen, war bei Bandcamp top gelistet und wurde u.a. von Post-punk.com und Pop Matters hoch gelobt. Als es wieder möglich war, kehrten Korine direkt auf die Bühnen zurück und tourten 2021 zusammen mit den Chillwave Pionieren von Small Black durch die Staaten. Ihr Europadebüt gaben sie beim Wave Gothic Treffen 2022 in Leipzig, ihre erste echte Headlinertour im Spätsommer 2023 führte sie bereist schon einmal für einen Abend nach Dresden, wo sie im scheune Blechschloss ordentlich einheizten. Nun kommen sie zurück und haben ihr aktuelles Album „Tear“ (Avant! Records) in Gepäck. Freut euch auf ein bittersüßes, emotionales Tanzvergnügen.

Pressematerial

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