Tickets Tickets Samstag | 03. Februar |21:00 Uhr (Einlass ab 20:00 Uhr)
Belgrad

BELGRAD gehört zu keiner Szene, BELGRAD hat kein Genre, BELGRAD ist Suchen, nicht Finden. Bei den ersten Konzerten im Frühjahr 2017 erweiterte das Quartett sein instrumentales Spektrum um elektronische Effekte und Loops. Das Live-Ergebnis lässt zusammen mit den charismatischen Stimmen von Leopoldowitsch und Mahler auch für die bevorstehenden Konzerte Anfang 2018 eine starke Erfahrung für Künstler und Publikum erwarten. Jenseits von Postpunk, New Wave und 80er Pop, jedoch unter Anleihe der besten Elemente dieser Genres, werden bei BELGRAD eine musikalische Entwicklung und ein Ausdrucksdrang offenbar, die poetischer und gleichzeitig direkter und rotziger nicht sein könnten.

"BELGRAD ist die ernsthafteste deutsche Platte das Jahres" Musikexpress 10/17

"Mit 'Niemand' haben sie zudem einen der besten deutschsprachigen Songs seit Jahren geschrieben. Hut ab vor dieser Andersartigkeit" Hamburger Morgenpost

"Eine der bedeutendsten deutschsprachigen Alben dieses Jahr." I Can Guarantee

Ein Literat schreibt in so einer Stimmung ein Kriegsgedicht. Ein Pianist komponiert ein Intermezzo in Moll. Ein Maler erschafft mit Tusche ein monochromes Blatt. Rosenkranz, Leopoldowitsch, Mahler und Henseler schrieben, komponierten und erschufen in dieser monatelang anhaltenden Stimmung ihr erstes Album „Belgrad“. Ein hässliches Album voller Schönheit, das mit Leichtigkeit schwere Themen behandelt. Treibend und mitreißend, dann wieder ganz leise. Voller musikalischer Leidenschaft und produktionstechnischer Rafinesse, immer wieder durchbrochen von Störgeräuschen. Nicht auf der Suche nach dem Lachen und der Leichtigkeit, aber bewegend, einprägsam und unabhängig von Ansprüchen und Attitüde. Das ist die Ambition, mit der das Projekt begann und die es konsequent verfolgt. Songs über Zwischenmenschlichkeit und Einsamkeit, von Wünschen, Krieg und Verlust. Ohne das zu befürchtende Pathos und Kitsch, stattdessen mit Fingerspitzengefühl und der Freiheit Dinge auch einmal anders zu denken, zu hinterfragen und dafür einen adäquaten musikalischen Ausdruck zu finden. "Was sind schon Worte? Sind da und verschmieren. In deinem Kopf ein Karussell, tanzen Bilder so wunderbar. Und niemand, der dich hört. Und niemand, der etwas sagt. Niemand, der dich stört. Und niemand, der nach dir fragt." Das Resultat aus dieser Fusion ist Musik, die vertraut und gleichzeitig fremd klingt, eingängig und zugleich vielschichtig ist, mit einem Song das Herz berührt und es mit dem nächsten bricht.


Konzert Saal
Dikloud
(Dresden - Mamma Leone Records)

Dikloud sind musikalisch schwer zu fassen. Punkrock weitestgehend – sicher-  aber irgendwie sitzen sie auch ganz bequem und eloquent zwischen den Stühlen - Pop, Postpunk, hier und da noch ein Post-HC-Moment. Sie sind eine der agilsten Bands des lokalen Undergrounds, und wo sie live aufkreuzen, hinterlassen sie stets eine durchgerockte Meute, die sich fragt, was da gerade über sie hinweg gerollt ist. Texte und Musik sind Manifest ihrer Unangepasstheit, sie fühlen sich wohl als Fremdkörper in einer scheinbar heilen Welt zwischen Tagebaurestloch und dem, was die umhertaumelnden Menschen da draußen Heimat nennen. Diese greifbare Melancholie transformieren sie in kraftvolle Songs, die an L’Age D’Or Bands wie die Regierung oder die späten Tocotronic, EA80, Girls Against Boys oder das erste dEUS-Album mahnen.

Konzert Saal
Tacho
Dresden

Der Klassiker: Gitarre, Gitarre, Bass, Schlagzeug. So weit, so lahm. Tacho jedoch sind anders. Das beginnt mit dem Durchwechseln der Instrumente, die wie beim schnellen Hütchenspiel über die Bühne fliegen. Wo war gleich nochmal die Kugel? Gebannt ziehen die vier Dresdner die Blicke auf sich. Voller Energie, wilder Tanzkraft und einem kräftigen Schuss Wut spielen sie Pop, der die Hörer am Kragen packt und in die Menge zieht. Tacho sind Wölfe im Schafspelz. Sie wirbeln süße Melodien innerhalb von Sekunden in aufgepeitschte Soundwellen mit fletschenden Gitarre und zuschnappenden Drums. Die Kunst dabei ist, dass sie nie die Kontrolle verlieren und ihren aufgewühlten Klangkrawall stets aufräumen und in ruhige, harmonische Häfen lenken können. So vereinen Tacho das, was die klassische Besetzung einer Vierer-Band ausmacht: Faszination, Klarheit und ein durchgedrücktes Gaspedal.

Pressematerial

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